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Nostalgie pur -  Ein begeisternder Reisebericht auf der MS Juno

Zum ersten Mal auf der Reise quer durch Südschweden geht es abwärts. Juno wehrt sich, schert mit dem Heck vor der nasskalten Wand aus, aber die beiden Schwedinnen Ella und Malin haben die Leinen fest im Griff. Während das »Shelter Deck« in der Schleusenkammer verschwindet, steht am Ufer von Forsvik die religiöse Familie Kindbom fahnenschwenkend und singend. Die Situation könnte leicht etwas Morbides bekommen, würden die Lieder nicht relativ hoffnungsfroh klingen. »When the gates will open, we sing our last song about the gates of heaven, that will be open...« Brav applaudieren die Passagiere. Aber letzten Endes macht sich doch ein wenig Erleichterung breit, als Juno die Fahrt fortsetzen kann, und das Tageslicht uns wieder hat.
Vielleicht sind es Momente wie dieser, die Reiseleiter Ingemar Brink meinte, als er am Abfahrtstag sagte: »Das Abenteuer kann beginnen.« Jeder Passagier erlebt seine eigenen kleinen, individuellen Abenteuer. Denn abgesehen von dem großen hölzernen Segelschiff, mit dem wir beinahe kollidiert wären, weil es auf Grund gelaufen war, ist auf unserer Reise nichts geschehen, was auch nur im Entferntesten aufregend gewesen wäre. Im Gegenteil: Die Reise auf dem Götakanal, mit dem ältesten Passagierschiff der Welt, entschleunigt ungemein, selbst eine reguläre Flusskreuzfahrt ist anstrengend dagegen. Denn es geht tatsächlich um die Fahrt selbst – in unserem Fall ostwärts – von Göteborg nach Stockholm mitten durch das unzugängliche Naturparadies Südschweden.
»Gibt es heute noch einen Spaziergang, den ich verpassen könnte?«, fragt der Londoner Hobbymusiker seine Frau, mit der er es sich in den Korbstühlen an der »Honesty Bar« (Kühlschrank mit Strichliste) gemütlich gemacht hat. Selbst auf das relativ gering gehaltene Landprogramm verzichten manche Passagiere gern. Vielleicht, um die alte Lady auch einmal für sich zu haben. Kaum verwunderlich: Kaum sieht man sie am Kai in Göteborg liegen, geht einem das Herz auf. Fast schon spöttisch zeigt ihr Bug in Richtung des größten schwimmenden Schiffsmuseums der Welt, dessen 19 Ausstellungsstücke vor sich hinrosten, während sie – Baujahr 1874! – in Topform drei Monate jährlich ihren Dienst tut. Von Juni bis August dauert die Saison auf dem Götakanal, viele Reisen sind ausgebucht.
Die Passagiere entern ihre Kabinen. Das geht relativ schnell: Ein Schritt über die Türschwelle und das war es. Mit drei Quadratmetern handelt es sich um die wohl kleinsten Kabinen der Kreuzfahrtwelt und doch sind sie zweckmäßig ausgestattet: Es finden sich zwei schmale Stockbetten, davon das obere zum Klappen. Ein kleiner Waschtisch der sich abdecken lässt, und unter dem Becken ein kleines Fach bietet. Die Tapete und die Lampen stammen aus den 1920er-Jahren. Besonders erstaunlich: der Kleiderschrank mit sechs Bügeln auf 25 Zentimeter Tiefe. Schwer vorstellbar, wie sich die Passagiere hier früher abends in Schale geworfen haben sollen. Dass es keinen Fernseher gibt, ist selbstverständlich. Die australischen Gäste diskutieren noch, ob ein Schlüssel zur Kabine ausgehändigt wird. Und finden, es sei wie in einem Zelt zu schlafen. Für sie mit Sicherheit ein Abenteuer, zumal sie sich die sanitären Einrichtungen mit ihren Mitreisenden teilen müssen.
Ebenfalls abenteuerverdächtig: Für ein Flussschiff kann Juno ganz schön schaukeln. Und: Grundberührungen und unsanfte Schubser in Schleusen sind normal, wie Kapitän Albert Håkansson aufklärt. Seit zehn Jahren steuert er das älteste Kabinenschiff Schwedens. »Damals kamen vorwie- gend US-Gäste«, erinnert der 67-Jährige sich. »Heute ist die Zusammensetzung der Passagiere deutlich internationaler. Wir haben viele Schweizer an Bord, aber auch Deutsche und Schweden. Eben Gäste, die diese kulturell-luxuriöse Erfahrung zu schätzen wissen.«
Seine junge, schwedische Crew versprüht Freude. Elf Personen arbeiten an Bord: vier Matrosen (davon drei weiblich). Sie machen mittags auch in den Kabinen die Betten. Vier Personen in der Küche und im Service, der Steuermann, der Reiseleiter und der Kapitän selbst. Einmal pro Tag gibt es ein Briefing über die kommenden 24 Stunden vom Reiseleiter, es findet in Schwedisch, Englisch und Deutsch in der gemütlichen Lounge statt, wo auch eine mehrsprachige Bibliothek zum Reisegebiet zu finden ist. Wer Fragen hat, ist aber auch auf der Brücke herzlich willkommen, die Holztür zum Steuerhaus ist fast immer geöffnet. Schon wenige Stunden nach dem Ablegen zeigt sich eine ursprüngliche Landschaft, das Auge sucht willkürlich wilde Tiere am Ufer. Und tatsächlich: Während des Essens gibt es einen abrupten Schlenker, um einem Reh auszuweichen, das sich bei einem Badeausflug auf Kollisionskurs befand. Kurz darauf erster Landgang in Trollhättan. Die Passagiere inspizieren gleich drei Generationen von Schleusen – von 1800, 1844 und 1916. Ein kleines Museum informiert auf Schwedisch über die Entstehung, der Film wird auch auf Deutsch gezeigt. Der Götakanal ist das größte Naherholungsgebiet Schwedens. 200 Kilometer lang, 130 Jahre alt. Baltzar von Platzen hieß der Visionär, der den Bau möglich gemacht hat – ein depressiver Marineoffizier, der sich mit einer neuen Aufgabe beweisen wollte. Geboren wurde er auf Rügen, das zur damaligen Zeit noch zu Schweden gehörte. Pläne für den Bau gab es schon deutlich früher, doch nie waren sie derart ausgereift. Gut: von Platzen hat sich dennoch ein wenig verkalkuliert: Aus der veranschlagten Bauzeit von zehn Jahren wurden 22. Die Kosten verfünffachten sich. Die Eröffnung erlebte er selbst gar nicht mehr. Aber danach war die neue Verbindung zwischen Baltikum und Atlantik mehr als 100 Jahre lang eine wichtige Handelsroute. Erst in den 1940-ern wurde sie schließlich doch vom LKW-Transport abgelöst. Seit den 1920-ern ist das erstaunliche Bauwerk, das mit einfachsten Mitteln geschaffen wurde, ein Touristenziel. Schwedischstämmige Auswanderer aus den USA kamen in ihre ehemalige Heimat, um zu demonstrieren, dass sie es zu etwas gebracht haben. Anscheinend war die Reise schon damals kostspielig.
Auch heute muss man mit einem Tagespreis von 400 Euro rechnen. Etwa ein Drittel der Passagiere stammt aus den nordischen Ländern, ein Drittel spricht Deutsch, der Rest Englisch. Sogar Neuseeländer finden im Rahmen ihrer Europareise den Weg auf die kleine Perle. Die Stimmung ist entspannt, ungezwungen. Kaum jemand zieht sich noch für das Abendessen um. Eigentlich schade, denn es werden schwedisch inspirierte Menüs auf höchstem Niveau serviert – realisiert von nur zwei Personen in der Küche. Klackernd wandert während der Mahlzeiten der metallene Aufzug zwischen der kleinen Pantry und der Küche im Bauch des Schiffs hin und her. Heraus kommen beispielsweise Rouladen mit Rentierhack und Fischeintopf aus Bohuslän. Västerbotten-Käsequiche und natürlich Knäckebrot mit einer leicht salzigen Butter. Das Tafelwasser ist im Preis inbegriffen, ein Glas Wein kostet etwa zehn Euro – skandinavische Preise eben.
Den ersten Tag verbringt Juno auf dem Fluss Göta alv. Das bayrische Paar, das sich mit der Reise einen Lebens- traum erfüllt, hat bereits seinen Lieb- lingsplatz gefunden: Auf dem Vordeck hört man das Rauschen der Bäume, das Zwitschern der Vögel und das Gluckern des Wassers. Schwalben toben über die Wasseroberfläche. Neben Seilkorb und Anker ist man nah am Element und hat doch einen guten Ausblick. Und es gibt viel zu sehen: Alle drei großen Seen Schwedens liegen auf der Strecke. 66 Schleusen – davon zwei handbetriebene – und unzählige Brücken, von denen keine der anderen gleicht. Das einzige, was all diese Bauwerke eint: Sie klingeln und schrillen und machen der altehrwürdigen Dame Platz. Ansonsten: Gelbe und grüne Felder, Sonne und Schatten, Laub- und Nadelbäume. Und all das wirkt niemals langweilig, sondern durch die langsame Geschwindigkeit eher majestätisch. Es ist wie Zugfahren in Zeitlupe – ruhiger, meditativer. Jedes noch so kleine neue Geräusch lässt die Köpfe zucken. Eine leichte Neigung des Schiffes weckt den dösenden Geist aus Frieden und Sicherheit. Am Morgen gemütlich neben der weißen Lady herlaufen zu können, erscheint dem Verstand fast unwirklich. Immer wieder der Schulterblick, ob Juno uns nicht doch noch überholen wird. Aber sie wird immer wieder von Schleusentoren aufgehalten, vor denen sie geduldig warten muss.

Auf dem Vänern See ist zeitweise rundum kein Ufer mehr zu sehen. Der größte See Schwedens stellt Kapitän Håkansson häufig vor eine Herausforderung: Wenn der Wind hier zu stark ist, müssen die Passagiere sicherheitshalber mit dem Bus auf die andere Seite gebracht werden. Doch wir haben Glück und erleben eine Überquerung im strahlenden Sonnenschein. Auf der anderen Seite beginnt die eigentliche Kanalpassage. Behutsam lenken Steuermann und Kapitän ihre alte Lady durch den sich verengenden Wasserweg. Nach der Überquerung des kleineren Sees Viken biegen wir in den Spetsnäskanal ein. Die engsten Passagen des Kanals sind auch die verwunschensten: Überwucherte Treidelpfade liegen – wie von magischer Hand gezogen – schnurgerade im Wasser. Wo früher Boote von Menschen und Ochsen gezogen wurden, könnten heute auch Trolle spazieren gehen und es würde niemanden wundern. Vielleicht hat sich die Familie Kindblom gerade deshalb diesen Ort ausgesucht, um alten Sagen den christlichen Glauben entgegenzusetzen. Dann wird es wieder weltlicher. Camper winken, Hobbysegler kommen uns entgegen. Nach einem kurzen Besichtigungsstopp an der Festung Karlsborg geht es über den Vättern See nach Motola, wo das Schiff über Nacht liegt. Die Stadt wurde fächerförmig angelegt, angeblich nachdem die Herzdame von Platzens ihren Fächer bei einer Bootsfahrt verloren hatte. Das Automuseum hat bei der Ankunft noch geöffnet, Familien fischen gemeinsam an der Promenade. Der Kapitän kann seine Ruhezeit einhalten. Nur durch den ansonsten sehr straffen Zeitplan ist die Reise in vier Tagen machbar. Diese komprimierte Version sei unbeliebt unter den Schiffsführern, erklärt Håkansson, doch er bleibt seiner alten Lady treu. »Sie ist eine alte Mistress, mit der man gut umgehen muss. Manchmal muss man auch mit ihr schimpfen, denn sie besteht auf ihren eigenen Willen: Juno hat sozusagen eine Fahrspur und reagiert teilweise nicht auf das Ruder.« Das klingt wahrhaft abenteuerlich! Mit zehn Zentimetern mehr Tiefgang als die anderen beiden Flottenmitglieder Diana und Wilhelm Thamm baggert Juno den Kanal regelrecht aus. Bis zum Boden sind oft nur fünf Zentimeter Platz.
Am dritten Tag galoppieren morgens Pferde parallel zum Schiff. Schafe blöken, eine Weile werden wir von einem Reiher begleitet. Immer wieder wirft er sportlich-elegant die im Flug kerzengerade ausgestreckten Beine nach vorn, um kurz durch das Gras zu waten und uns argwöhnisch zu beäugen. Auf dem Langkanalen – 20 Kilometer ohne Schleuse – ist mächtig was los: Ein nationaler Angelwettbewerb lässt ungefähr 100 Ruten über der Wasseroberfläche schweben, während Juno unbeeindruckt vorüberzieht. Anschließend – vor dem See Roxen – gibt es zum Ausgleich 15 Schleusen nahezu am Stück, darunter auch die berühmte Carl Johans-Schleuse mit ihren sieben Stufen.
Nach dem Dinner geht es zum Abendspaziergang nach Söderköping, einst die bedeutendste Stadt Schwedens. In den hübschen Gassen mit teilweise mittelalterlichen Gebäuden ist heute der wichtigste Eisladen Schwedens zu finden: Smultronstället. In einem guten Sommer gehen hier 40 Tonnen Eiscreme über den Tresen – auch in so ungewöhnlichen Sorten wie Lakritz. Die Erfrischung hält manchen Gast wach, bis zur Ausfahrt aus dem Kanal ins Baltikum, vorbei am Schloss Stegeborg. Brav hält Juno ihren Scheinwerfer auf die weiße Ruine. Normalerweise wären viele Passagiere längst in den gemütlichen Kojen. Man verschwindet spätestens, wenn es frisch wird rund um die »Arctic Bar«, wie Reiseleiter Brink seine Freilufttheke auf dem Achterdeck auch gern nennt. An ein Abendprogramm ist nach dem langen Tag an der frischen Luft nicht mehr zu denken. Die meisten stehen nämlich auch gern früh auf, um den vom Tag unberührten Kanal in seiner Frische zu erleben. Mit kleinen Nebelschwaden über dem Wasser.
Letzter Tag, letzter Stopp vor Stockholm: die Wikingerinsel Birka. Zwei Seeadler kreisen über der Ebene, auf der vor 1300 Jahren noch 200 Häuser standen. Es ist keine einfache Aufgabe für Belinda Lundstrom Nilsson, das Vorstellungsvermögen der Passagiere soweit anzuregen, dass sie hier eine Siedlung mit 1000 Menschen sehen, und bemerken, dass sie gerade auf einem Friedhof stehen. »Mehr als 3000 Gräber wurden hier gefunden«, erklärt die Archäologin begeistert. »Und die Grabbeigaben lassen erkennen, dass es sich um bedeutende Persönlichkeiten handelte.« Erst fünf Prozent der Fläche wurden erforscht. Ein Teil der Erkenntnisse wird in dem Museum nahe des Anlegers nähergebracht. Und die Archäologen haben einige Häuser sowie Boote rekonstruiert. Birka wurde 700 gegründet und war drei Jahrhunderte lang ein bedeutender Handelsort. Von Osten kamen Seide, Edelsteine und Gewürze, aus dem Süden Schmuck, Glaswaren und wertvollen Textilien. Die Wikinger selbst konnten mit Eisen, Bronzearbeiten und Pelzen aufwarten.
Kurz vor dem Ende der Reise wird noch einmal gesungen. Gänzlich unreligiöse Trinklieder stehen auf dem Programm – in Schwedisch, Englisch und Deutsch. Zwei schwedische Schwestern, Mitpassagiere auf unserer Reise, machen es vor: Zu »Hering, Käse und Butter auf schwedische Art« trinkt man Schnaps und singt von Jägermeister und Abendglühen. Das gefällt den meisten Passagieren dann doch deutlich besser als die christlichen Weisen der Familie Kindblom. Und bei der Einfahrt in das Stockholmer Stadtgebiet schüttelt der Kapitän noch einmal persönlich jedem Gast die Hand und überreicht ein Zertifikat über die Kanalreise – eine herrlich persönliche Geste, im Stil längst vergangener Zeiten. In der letzten Schleuse kommt ein wenig Wehmut auf. Waren das wirklich schon 66 Schleusen? Denn immer noch macht das Zuschauen Spaß.

 

Historische Kanalreise
Die Göta Kanal Rederiaktiebolaget wurde 1869 gegründet und befuhr zunächst den Motalakanal. Nach einem erfolgreichen Start wurde die Juno in Auftrag gegeben, 1912 folgte die nahezu baugleiche Wilhelm Tham. Beide Schiffe wurden in Motola gebaut und bieten Kabinen für bis zu 50 bis 60 Personen. Nach einer Unterbrechung während des Ersten Weltkrieges wurde der Betrieb in den Zwanzigerjahren wieder aufgenommen. Mit Plakaten und Werbebroschüren in 16 Sprachen erreichte das Unterneh- men seine Blütezeit, ein weiteres Schiff wurde in Auftrag gegeben, die Diana startete 1931. Mit Ausbruch des Zweiten Weltkrieges verschlechterte sich die Geschäftslage jedoch gewaltig, auch danach versuchten sich verschiedene Eigentümergruppen erfolglos. 1957 übernahm der Schiffsreeder Helge Källsson das Unternehmen, die drei Kabinenschiffe wurden modernisiert. Seit 2001 gehört die Reederei zur Strömmagruppe, die auch noch weitere historische Schiffe für Tagesausflügler betreibt. 2015 wurde erstmals versucht, die kurze Saison mit Fahrten entlang der Westküste Schwedens auszuweiten. Die dreitägigen Touren wurden von der Wilhelm Tham angeboten. 31 mal 6,7 Meter messen die kleinen Kanalschiffe und passen damit genau in die kleinsten Schleusen, die auf dem Weg passiert werden. Die Kabinen sind auf allen Decks etwa drei Quadratmeter groß. Auf dem Main-Deck gibt es Bullaugen, während auf dem Shelter- Deck und auf dem Bridge-Deck etwas größere Fenster verbaut wurden, die sich jedoch nicht öffnen lassen. Frischluftzufuhr gibt es über die Kabinentür zum offenen Deck hin. Sie lässt sich nachts »auf den Nagel hängen« und bleibt dadurch einen Spalt offen.

 

Daten »Juno«
Werft: Motola Verkstad; Reederei: Strömma Turism & Sjöfart AB; Indienststellung: 1874; Länge: 31,45 Meter; Breite: 6,68 Meter; Tiefgang: 2,72 Meter; Vermessung: 254 BRZ; Maschine: 2 x Volvo Penta TMD 100 Dieselmotor; Leistung: 600 PS; Maximale Geschwindigkeit: neun Knoten; Kabinen: 29.
Aviation & Tourism International bietet verschiedene Möglichkeiten an Schweden zu entdecken. Zum Beispiel bei einer Mini-Kanalreise (2 Tage Motola – Söderköping oder umgekehrt), eine große Schwedenreise (6 Tage mit 9 Stopps, Göteborg – Stockholm oder umgekehrt) oder die klassische Variante in 4 Tagen (von Göteborg nach Stockholm oder umgekehrt). Diese Reise wurde unterstützt von Aviation & Tourism International, Alzenau. www.atiworld.de

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